Durch die Kombination von Büchern und Seminaren haben wir in diesem Bereich interessante Hilfen für Ihre tägliche Arbeit vorbereitet, die kontinuierlich mit neuen Veröffentlichungen und Interessenschwerpunkten unserer Autoren und Dozenten ausgebaut werden. Haben Sie nicht auch manchmal den Wunsch, wichtige und wesentliche Informationen griffbereit auf einem Spickzettel zu haben? Diese Hilfen sind heute unter „Schummelseite“ oder „Kurzreferenz“ verfügbar. An verschiedenen Stellen im Netz finden Sie solche Hilfen meist in PDF-Form. Wir möchten Ihnen aber nicht nur eine einzige Kurzreferenz anbieten, sondern gleich ein ganzes Bündel, dessen einzelne Bestandteile für verschiedene Arbeitsaufgaben wertvolle Hilfen bieten. Zudem finden Sie diese Hilfen nicht nur im PDF-Format, sondern in einer Reihe von Formaten, darunter insbesondere Grafiken in verschiedener Größe und Auflösung als Bildschirmhintergrund. So können Sie den Spickzettel direkt und ohne Ausdruck oder extra Aufrufen aus dem Dateisystem in Ihrer Nähe haben und bei Belieben schnell aufrufen.
Die Ontologieoder auch Metaphysik ist ein Zweig in der Philosophie, der manchmal sogar als die gesamte Philosophie bezeichnet wird, und mit der die Welt oder wenigstens Weltausschnitte klar beschrieben und definiert werden. Mit einer Ontologie in der Software-Technik sind die Ziele ein wenig niedriger angesetzt, doch soll auch hier ein Weltausschnitt in Form von anfallenden Daten, ihren Eigenschaften und den Beziehungen zwischen diesen Daten und zwischen den Eigenschaften beschrieben werden. RDF (Resource Description Framework) bietet eine Möglichkeit, erweiterte Meta-Informationen für (Online-)Ressourcen anzugeben sowie sehr einfache Ontologien abzubilden. RDF Schema erlaubt es dann, Datenmodelle für RDF-Daten zu entwickeln und damit umfangreichere Ontologien aufzubauen. Mit der Ontology Web Language (OWL) sind dann auch sehr komplexe Ontologie möglich, d.h. die Abbildung von sehr komplexen Strukturen, Beziehungen untereinander und erweitere Aussagen über die Elemente einer Ontologie. Alle diese Standards bauen aufeinander auf, sind in XML serialisiert und lassen sich mit verschiedenen Software-Produkten erstellen sowie in den gängigen Programmiersprachen über entsprechende Frameworks auch wieder verarbeiten, um bspw. Schlussfolgerungen aus konkreten Daten, die sich auf diese Ontologie beziehen, abzuleiten.
mehr...C#.NET ist neben VisualBasic.NET eine der beiden Microsoft-Programmiersprachen, mit denen sich gleichermaßen Desktop- und Web-Anwendungen sowie Web Services, Komponenten und weitere Module für die Windows-Plattform und Microsoft-Server-Produkte entwickeln lassen. Sie ist vollständig objektorientiert und bietet ausgereifte Möglichkeiten und Syntax-Strukturen. Diese Kurzreferenz fasst die wesentlichen Bausteine der Sprache zusammen und ermöglicht so, einen schnellen Blick zur Erinnerung, wie die verschiedenen syntaktischen Konzepte aufgebaut sind.
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CSS
steht für Cascading StyleSheets. Sie ermöglichen, Webseiten von der Text- und
Absatzgsetaltung sowie vom Layout her zu gestalten. Insbesondere die Möglichkeit,
Bereiche zu positionieren und damit das klassische Tabellen-Layout zu vermeiden,
ist eine entscheidende Verbesserung und Erleichterung bei der Erstellung und
Formatierung von Web-Oberflächen. Diese CSS-Kurzreferenz hilft Ihnen, CSS-Dateien
selbst zu erstellen oder von einem Werkzeug generierte CSS-Formate zu verstehen.
Verwenden Sie diese Kurzreferenz als Bildschirmhintergrund, um sich schnell
über die wichtigsten CSS-Selektoren und Formatierungsmöglichkeiten zu informieren.
HTML ist für viele Programmierer im Web-Bereich – egal ob Internet oder Intranet – ein notwendiges Werkzeug. Viele Programmierer, die quasi aus dem Bereich der Desktop-Entwicklung aussteigen, stehen plötzlich vor dem Problem, sich mit HTML zu beschäftigen. Dies kann im Rahmen von PHP-, JSP- oder ASP-Anwendungen der Fall sein. Eigentlich benötigt man nur eine Handvoll an HTML-Tags für die tägliche Arbeit, die in dieser HTML-Kurzreferenz für Sie zusammengestellt sind.
mehr...Java lässt sich sowohl als Programmiersprache wie auch als eigenständige Technologie bei der Anwendungsentwicklung bezeichnen, da Desktop- oder Web- Anwendungen genauso umgesetzt werden können wie mobile Anwendungen, Web Services oder Software für technische Geräte ohne direkte Benutzerschnittstelle. In dieser Kurzreferenz ist die allgemeine Java-Syntax zusammen gefasst: Basis-Syntax mit Variablen, Datentypen und Kontrollanweisungen, Klassen und ihre Bestandteile wie Eigenschaften, Getter-/Setter-Methoden, Konstruktoren, Methoden, Konstanten sowie die Konzepte Vererbung, Abstraktion und Implementierung oder auch Überladung, Überschreibung, dynamische Bindung. Die verschiedenen Themen sind hauptsächlich durch Beispiele abgebildet, in denen die verschiedenen Syntax-Regeln kompakt direkt in kleinen Java-Programmen nebeneinander gestellt sind.
mehr...MySQL ist ein einfach zu bedienendes, kleines Datenbank-System, das als OpenSource-Produkt und aufgrund seiner Geschwindigkeit im Internet-Einsatz eine sehr hohe Verbreitung erreicht hat und kontinuierlich neue Fähigkeiten erhält, die es immer wieder auch mit großen kommerziellen Lösungen vergleichbar machen. Insbesondere in der Kombination mit der Skriptsprache PHP hat MySQL und dem Webserver Apache eine weite Verbreitung gefunden. MySQL gehört mittlerweile zu Sun, welche im Software-Bereich insbesondere durch die Java-Technologie und im Hardware-Bereichd durch Server bekannt ist. In der aktuellen Version unterstützt MySQL neben den gängigen Standard-SQL-Befehlen auch einfach Prozeduren, Funktionen und Trigger, Transaktionsbehandlung und sogar Geo-Daten. Die Kurzreferenz stellt Befehle aus allen Bereichen von SQL für MySQL vor: Defintion von Datenbanken und Tabellenstrukturen, Datenmanipulation, Programmierung und Verwaltung.
mehr...PHP ist eine Open-Source-Skriptsprache für die Entwicklung von dynamischen Web-Anwendungen. Sie kann sowohl objektorientiert wie auch rein prozedural zum Einsatz kommen und bietet aufgrund ihrer umfangreichen Funktionsbibliothek alle Möglichkeiten, anspruchsvolle und reichhaltige Web-Anwendungen mit Zugriff auf Datenbanken, XML und Web Services zu entwickeln. Diese Referenz enthält die wichtigsten Syntax-Strukturen der Sprache.
mehr...Oracle PL/SQL ist eine Programmiersprache, die eine sehr umfangreiche Erweiterung von SQL darstellt und mit deren Hile Prozeduren, Funktionen und Trigger direkt in der Oracle-Datenbank programmiert werden können. Auch in anderen Produkten wie Oracle Forms und Oracle Reports kommt sie zum Einsatz. Diese Kurzreferenz zeigt den Aufbau von Prozeduren, Funktionen, Triggern und Paketen, enthält die Deklaration von Variablen, die Formulierung von Kontrollstrukturen und die Erstellung von Cursorn, Datensatztypen oder Collections.
mehr...Datenbank-Produkte wie MS SQL Server, Oracle, MySQL, Informix, PostgreSQL oder DB2 gehören zu den relationalen Datenbanken, welche sich gegenüber anderen Modellen wie bspw. Netzwerk-Datenbanken oder hierarchischen Datenbanken seit 30 Jahren durchgesetzt haben und neue Daten-Technologien wie bspw. komplexe Datenstrukturen wie XML, Geo-Daten oder Multimedia-Daten integriert haben. In dieser Kurzreferenz findet man wesentliche Konzepte von relatonalen Datenbanken. Dazu gehören eine Reihe von Definitionen, die Architektur eines relationalen Datenbank-Systems mit angrenzender Software, eine Kurzbeschreibung von SQL und relationaler Algebra sowie auch ein Beispiel zur Normalisierung, d.h. zum Aufbau einer relationalen Datenbank. Die meisten Themen sind zum leichteren Verständnis in Form von Abbildungen oder konkreten Beispielen gestaltet.
mehr...SQL (Kürzel für Structured Query Language - Strukturierte Abfragesprache) ist eine Abfragesprache zur Definition, Abfrage und Manipulation von Daten in relationalen Datenbanken. SQL hat eine relativ einfache Syntax und ist semantisch an die englische Umgangssprache angelehnt. SQL stellt eine Reihe von Befehlen zur Definition von Datenstrukturen nach der relationalen Algebra, zur Manipulation von Datenbeständen (Einfügen, Bearbeiten und Löschen von Datensätzen) und zur Abfrage von Daten zur Verfügung.
mehr...T-SQL (Abkürzung für Transact SQL) ist eine sehr umfangreiche Erweiterung der Standardsprache SQL, mit der im MS SQL Server sowohl Datenstrukturen definiert, Daten abgefragt und verändert oder auch ganze Module (Funktionen, Prozeduren und Trigger) angelegt und die gesamte Datenbank verwaltet werden können. Neben einer umfangreichen Unterstützung und Abbildung der Standard-SQL-Syntax bietet sie die Möglichkeit, spezielle Fähigkeiten des MS SQL Servers voll zu nutzen.
mehr...Visual Basic (Abk. VB) ist eine proprietäre objektorientierte Programmiersprache, deren neuere Versionen auf dem Microsoft .NET Framework basieren. Um zwischen den alten nicht vollständig objektorientierten und den neuen auf dem .NET Framework basierenden Versionen zu unterscheiden, werden erstere bis inklusive Visual Basic 6.0 als Visual Basic Classic, die letzteren hingegen als Visual Basic .NET (Abk. VB.NET) bezeichnet.
mehr...Web Services erlauben die Integration von anderen Software-Systemen und die Kommunikation mit ihnen über XML-Nachrichten und in den meisten Fällen ihre Übermittlung über dass HTTP-Protokoll. Alle gängigen Programmiersprachen besitzen Implementierungen, mit denen auf einfache Weise Klienten für solche Dienste oder solche Dienste selbst programmiert werden können. So lassen sich plattformübergreifende Software-Lösungen entwicklen, für deren Gesamt-Architektur sich der Begriff SOA (Service-orientierte Architektur) eingebürgert hat. Die ausgetauschten XML-Nachrichten werden im Regelfall in XML Schema beschrieben, in einem einfachen Datenformat namens SOAP verpackt und der gesamte Dienst über WSDL (Web Services Description Language) beschrieben. Diese Kurzreferenz gibt nun eine Definition und Beschreibung der Web Service-Philosophie und stellt dann die XML-Struktur der beiden Standards SOAP und WSDL vor.
mehr...XML Schema ist eine XML-Grammatik vom W3C, mit der man XML-Datenstrukturen beschreiben und über einen XML Schema-Prozessor validieren lassen kann. Sie ermöglicht es, Elemente und Attribute zu hinsichtlich ihrer Namen, Datentypen, Häufigkeiten und Zuordnungen zu beschreiben sowie komplexe Datenstrukturen zu entwickeln, mit denen einfache und komplexe Typen erstellt werden können, die man durch Typ-Ableitung/Vererbung wieder anpassen kann, um somit umfangreiche und wiederverwendbare Datenstrukturen zu erstellen.
mehr...XML (eXtensible Markup Language) wurde von ungefähr 10 Jahren als neueForm der Auszeichnung und Beschreibung von Daten vom W3C (World Wibe Web Consortium) eingeführt und hat sich seitdem mit einer rasenden Geschwindigkeit bei der Datenübertragung und teilweie auch der Datenspeicherung durchgesetzt. Alle gängigen Programmiersprachen erlauben die Verarbeitung von XML-Daten, gängige Datenbanken bieten Import-/Export-Möglichkeiten oder sogar eigene SQL-Funktionen an, und viele verschiedene Entwicklungswerkzeuge erleichtern den Umgang mit XML-Daten. Die DTD (Document Type Definition) war bei der Einführung der erste Standard, mit dem Datenmodelle für XML-Formate beschrieben werden konnten, gegen die XML-Daten strukturell geprüft werden können. In dieser Kurzreferenz sind die absoluten Grundlagen zum Thema XML wie der Aufbau eines wohlgeformten XML-Dokuments, die Bedeutung und die Verwendung von Namensräumen und der Aufbau einer DTD mit der Definition von Elementen, Attributen, Schlüsseln und Verweisen sowie Inhaltsmodellen dargestellt. Dies wird durch eine Gegenüberstellung verschiedener gängiger weiterer Standards in diesem Themengebiet abgerundet.
mehr...XPath ist eine Pfadbeschreibungssprache, mit der man in XSLT, XML Schema und XQuery Knoten in XML-Daten lokalisieren und filtern kann. XQuery ist eine SQL-ähnliche Abfragesprache, mit der Abfragen auf XML-Daten durchgeführt werden, die zu XML-Ergebnissen führen. Beide Technologien teilen sich eine umfangreiche Funktionsbibliothek. XQuery greift für die Formulierung von Knotenadressen, Filtern und Variablen auf XPath zurück. Diese Kurzreferenz enthält daher eine Darstellung von beiden Technologien.
mehr...XSL –FO steht für eXtensible Stylesheet Language Formatting Objects. FO ist ein Standard vom W3C für die Beschreibung von Druckformaten in Form eines XML-Dokuments, das mit Hilfe eines geeigneten Prozessors in verschiedenen Ausgabeformaten umgewandelt werden kann. Das häufigste Ausgabeformat ist hier sicherlich PDF, während das häufigste Eingabeformat XML ist. In Zusammenhang mit XML kann man dann XSLT für die Umwandlung der Eingabedaten verwenden, um die FO-Ausgabe zu generieren. In diesem Sinne lässt sich dann XSL-FO als Erweiterung für XSLT verstehen, indem nur in einem Zwischenschritt XML-Daten generiert werden, aber ansonsten das eigentliche Zielformat Druckdaten sind. Inhaltlich enthält FO alles, was man für die Druckdaten-Erzeugung benötigt: Seiten, Vorlagen, Tabellen, Listen, Formatierungen, Grafiken und für elektronische Dokumente wie PDF auch Links.
mehr...XSLT (eXtensible Stylesheet Language for Transformations) ist eine in XML-Syntax gestaltete deklarative Programmiersprache. Sie ermöglicht die Umwandlung von XML-Daten in andere Formate wie HTML, XHTML, XML oder reine Textformate. Aus den meisten Programmiersprachen heraus kann man einen XSLT-Prozessor starten und die Umwandlung durchführen. Diese Kurzreferenz enthält die Deklaration von Variablen, die Formulierung von Kontrollstrukturen und die Ausgabe verschiedener XML-Elemente sowie die Gestaltung von Vorlagen/Templates.
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