Warum wissensorientiertes Projektmanagement? Die Wissensgesellschaft trachtet danach das jeweilige Fachwissen mit der Psychologie, der Soziologie, der Betriebswirtschaft im Sinne intelligenter Lösungen zu vernetzen. Solche ganzheitlichen Ziele sind mit dem herkömmlichen objektorientierten Projektmanagement nicht mehr zu erreichen. (Professor Manfred Gröger beziffert den jährlichen volkswirtschaftlichen Schaden durch falsches Projektmanagement auf einen hohen dreistelligen Milliardenbetrag.) Eine richtige Herangehensweise jedoch bietet nie dagewesene Chancen.
Werden in diesem Seminarabschnitt vorgestellt. DIN 69901-1 2009-1: Projektmanagementsysteme: Grundlagen DIN 69902-1 2009-1: Projektmanagementsysteme: Prozesse, Prozessmodell DIN 69903-1 2009-1: Projektmanagementsysteme: Methoden DIN 69904-1 2009-1: Projektmanagementsysteme: Daten, Datenmodell DIN 69904-1 2009-1: Projektmanagementsysteme: Begriffe DIN ISO 10007: Qualitätsmanagement- Leitfaden für Konfigurationsmanagement DIN ISO 10006: Leitfaden für Qualitätsmanagement in ProjektenDieses Modul kann in der Kürze der Zeit nur einen Einstieg bieten.
PRINCE2 (Projects in Controlled Environments) ist eine Projektmanagement-Methode. Sie behandelt Management, Steuerung und Organisation eines Projekts. Prince2 wurde 1989 in England als Regierungsstandard für Projektmanagement in der Informationstechnik entwickelt. Wird aber immer mehr in Projekten außerhalb der IT-Welt angewendet. Verbreitung in mehr als 50 Ländern. Prince2 ist mit der DIN 69901-ff kompatibel. Sie stellt eine schlanke leicht erlernbare Projektmanagementmethode dar.
Die IT Infrastructure Library (ITIL) ist eine Sammlung von Best Practices bzw. Good Practices [1] in einer Reihe von Publikationen, die eine mögliche Umsetzung eines IT-Service-Managements (ITSM) beschreiben und inzwischen international als De-facto-Standard hierfür gelten. In dem Regel- und Definitionswerk werden die für den Betrieb einer IT-Infrastruktur notwendigen Prozesse, die Aufbauorganisation und die Werkzeuge beschrieben. Die ITIL orientiert sich an dem durch den IT-Betrieb zu erbringenden wirtschaftlichen Mehrwert für den Kunden. Dabei werden die Planung, Erbringung, Unterstützung und Effizienz-Optimierung von IT-Serviceleistungen im Hinblick auf ihren Nutzen als relevante Faktoren zur Erreichung der Geschäftsziele eines Unternehmens betrachtet. Aus deutscher Sicht werden die Inhalte vom itSMF Deutschland e.V. weiterentwickelt und verbessert, der zugleich eine Plattform zum Wissens- und Erfahrungsaustausch bietet und damit die IT-Industrialisierung vorantreibt. (Wikipedia)
Wenn Sie mehrere Seminarplätze gleichzeitig buchen, erhalten Sie für jeden Teilnehmer einen Preisvorteil nach folgender Tabelle. Alle Preise zzgl. 19% MwSt.
Enthalten:
| Ort | TN1 | TN2 | TN3 |
|---|---|---|---|
| Berlin | 2100,00 € | 1995,00 € | 1890,00 € |
| Sonst | 2250,00 € | 2145,00 € | 2040,00 € |
Dozent:
Dipl.-Ing. Ludwig Lubda studierte an der TU Braunschweig Architektur. Im Verlauf seiner beruflichen Tätigkeiten absolvierte er die folgenden Fortbildungsmaßnahmen: Bezirkstaxator (Brandkasse Provinzial), Presentation Skills (Intergraph Deutschland GmbH), Arbeitstechnik und Projektmanagement (Stöger und Partner), Telemarketing (Mauer & Lozano), Marketing (Gregor Consulting), Bachelor of Facility Management (Gasthörer an der Hochschule Groningen, NL)
Diverse SW-Programme aus den Bereichen: Betriebssysteme, Office, CAD, Architektur, CAFM, Haustechnik, Ingenieurbau, Tiefbau, Simulation, Office und mehr. Die folgenden Fachbereiche eignete er sich autodidaktisch an: Prozessoptimierung, Changemanagement, Bewertungsmethodik (Messen von Qualität), Kreativitätswerkzeuge (diverse), Wissensmanagement. Als angestellter Architekt arbeitete Ludwig Lubda in den Bereichen Entwurf und Ausführungsplanung (Schulen, Sporthallen, Wohnhäuser, Verwaltungs- und Industriebau, Hotels. Bei der Firma Intergraph war er als Applications Engineer, Consultant, Product- und Marketing Manager im Bereich AFME (architecture, facility management and egineering) für das deutschsprachige Europa verantwortlich. Im Bereich Internationalisierung Lokalisierung hatte er als Manager europäische Verantwortung. Des Weiteren war er Verbindungsmann zum EHQ (European Headquarters) und zum weltweiten Hauptquartier in Huntsville, AL (USA).
Selbständigkeit: Teilhabender Geschäftsführer der RKK Cad:in Solutions GmbH, Inhaber der Facility Engineering und der Werkstatt für lernen und Wissen.