Was sind Projektrisiken? Welche Risikofaktoren gibt es? Wie schätze ich den Einfluss von Risiken auf den Projektverlauf realistisch ein? Welche Tragweiten haben unterschiedliche Projektrisiken? Wie kann ich Risikofaktoren in eine Rangordnung bringen? Wie bewerte ich Risiken? Welche Methoden helfen mir bei der Einschätzung von Risiken? Auf welche Weise berechne ich die Eintrittswahrscheinlichkeit von Risiken? Wie kann ich Risiken frühzeitig erkennen und vermeiden? Wie kann ich Fehler in der Projektplanung, -durchführung und -kontrolle erkennen? Wie überwache ich die häufigsten Risikofaktoren? Wie kann ich die Wirksamkeit von Risikomanagementmaßnahmen ermitteln? Wie gehe ich mit Widerständen und Konflikten im Projektteam konstruktiv um? Welche Sofortmaßnahmen ergreife ich, um Projektrisiken zu verhindern?
Analyse, Bewertung und Kontrolle von Risikofaktoren für Auftraggeber und Auftragnehmer: Unklarheiten und Missverständnisse zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer – ungeklärte Vertragsbedingungen - Unerwartete Änderungswünsche des Auftraggebers - Veränderungen des Projektumfeldes - Interessenskonflikte der Stakeholder - Veränderungen in der Verfügbarkeit von Budget - Änderung der Projektprioritäten - zeitliche Überschneidung mit anderen Projekten - Engpässe in der Verfügbarkeit von Personal - Verzögerungen in Forschung & Entwicklung - Fehler im Einsatz neuer Techniken - Verwendung unvertrauter Prozesse - Fehler in der Aufteilung von Verantwortungs- und Entscheidungsbefugnissen - Widerstände und Konflikte innerhalb des Projektteams - Fehler in der Planung von Projekten - Fehler bei der Festlegung von Preisen, Kosten und Terminen - Fehleinschätzungen der Projektdauer
Risiken antizipieren - Projektrisiken durch Techniken der Datensammlung identifizieren - Änderungs-, Inhalts- und Umfangs-, Zeitplan- und Kostenkontrollen durchführen - Projektrisiken bezüglich Sach-, Termin- und Kostenziel analysieren - Tragweite von Projektrisiken einschätzen - Berücksichtigung des Eintrittszeitpunkts von Risiken – Auswirkung von Risiken bewerten - Ermittlung der Eintrittswahrscheinlichkeit von Risiken - Analyse von Risikofaktoren - Maßnahmen des Risikomanagements entwickeln, auswählen und einsetzen - risikobewusste Methoden der Projektsteuerung einsetzen - fortlaufende Risikoanalysen durchführen - quantitative und qualitative Risikoanalysemethoden verwenden - Wirksamkeit von Risikomanagementmaßnahmen überprüfen - präventiven und korrektiven Maßnahmen unterscheiden - Maßnahmen zur Risikoprävention etablieren - Dokumentation als Bestandteil des Risikomanagements einsetzen - Projektumfeld bewerten - Interessen und Motive von Stakeholdern analysieren - vertragliche Vereinbarungen überprüfen - rechtliche Bestimmungen im Umgang mit Projektrisiken berücksichtigen - Verhalten von Projektbeteiligten einschätzen - Risikomanagementsystem einführen - Erkenntnisse des Risikomanagements für Folgeprojekte verfügbar machen
Wenn Sie mehrere Seminarplätze gleichzeitig buchen, erhalten Sie für jeden Teilnehmer einen Preisvorteil nach folgender Tabelle. Alle Preise zzgl. 19% MwSt.
Enthalten:
| Ort | TN1 | TN2 | TN3 |
|---|---|---|---|
| Berlin | 500,00 € | 475,00 € | 450,00 € |
| Sonst | 650,00 € | 625,00 € | 600,00 € |
Dozent:
Diplom-Psychologe David Reinhaus arbeitet für die Comelio GmbH in der Personal- und Organisationsentwicklung. Schwerpunkte seiner Arbeit sind Führungskräfte- und Teamentwicklung, Personalauswahl und -qualifizierung sowie Prozessbegleitung im Change-Management. Zuvor war Herr Reinhaus für ein Unternehmen tätig, das sich auf die Durchführung und Beratung von geschäftlichen und politischen Verhandlungen spezialisiert hat.
Zu seinen Referenzen zählen u.a. Siemens, Vattenfall, Bosch, Allianz, Deutsche Bank, Evonik, Nuon, Steigenberger, Saint-Gobain Sekurit, Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte, Hamburger Hafen und Logistik AG, Frankfurt School of Finance & Management, Friedrich-Ebert-Stiftung sowie Oberbürgermeister, Mitglieder des Landtages und Mitglieder des Deutschen Bundestages.
Im Rahmen von Stipendien hat sich Herr Reinhaus in den Themenfeldern Führung, Moderation, Konfliktmanagement, Seminarleitung, politische Psychologie, Finanzpolitik und internationale Beziehungen kontinuierlich weitergebildet. Darüber hinaus verfügt er über fundierte Kenntnisse in Stressforschung, Verhaltenstherapie, Selbst- und Zeitmanagement sowie Lehr- und Lernmethoden.